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12 Wie du Hürden beim Einstieg in die Tierkommunikation überwindest

Lass dich nicht entmutigen

Wenn man mit etwas neuem startet, ist es ganz normal, dass es nicht sofort 100% perfekt funktioniert. Es gibt doch häufig die ein oder andere Hürde, die uns vermeindlich davon abhält weiter zu kommen. Manchmal sehen diese Hürden aber auch nur nach unüberwindbaren Hindernissen aus. Schaust du sie dir genauer an, dann stellst du aber fest, dass sie doch recht einfach überwunden werden können. Von diesen Hürden berichte ich dir in dieser Folge.


Ich habe die häufigsten Hürden rausgegriffen, die von Einsteigern genannt werden. Ich möchte dir Ideen an die Hand geben, wie du diese überwinden kannst.
1. Üben
Wenn etwas nicht beim ersten Mal klappt, sind wir häufig frustriert und zweifeln schnell daran, ob wir es je schaffen werden diese Aufgabe zu bewältigen. Doch was können wir schon von Anfang an super gut? Da gibt es doch nicht viel oder gar nichts.
-> Ich kann dir nur sagen, dass Übung den Meister macht. Gib nicht zu schnell auf. Du wirst mit jedem Übungsgespräch lernen und dich verbessern.
2.Vertrauen
Anfangs fällt es Vielen schwer dem zu vertrauen, was man empfängt. Kommt es nun vom Gesprächstier oder nur aus dem eigenen Kopf?
-> Einziges Mittel…. Vertraue darauf, dass die Antworten vom Tier kommen und notiere einfach alles, was du empfängst und hole dir Feedback vom Tierhalter.
3. keine Zeit
Diese Ausrede haben ja viele Menschen für so einiges. Es ist ja auch so einfach und vermeindlich richtig. Du solltest dich jedoch mal ehrlich beobachte. Wofür gibst du bisher Zeit aus?
-> Es ist eine Frage der Prioritäten … Denke daran, dass Zeit etwas ist, was du nicht wieder bekommen kannst,wenn sie verganen ist. Geld kannst du verlieren aber auch zurück gewinnen.
4. keine Ruhe
Du hast dir vielleicht schon die Zeit genommen und bist gewillt ein Tiergespräch zu führen. Jedoch gehen dir tausend Gedanken durch den Kopf und du findest einfach keine Ruhe.
-> Wenn du dich körperlich unruhig fühlst, dann hilft es dich erstmal ordentlich zu bewegen. Tanze durch die Wohnung oder mache Sport. Für einen ruhigen Kopf kannst du es nochmal mit den Übungen „Freies Schreiben“ und „Fragen ohne Antwort“ versuchen, die ich dir in Folge 02 und 03 vorgestellt habe.

Ich möchte dir hauptsächlich sagen, dass du nicht so schnell aufgeben solltest. Das Ziel irgendwann mit Tieren kommunizieren kann, kann ein riesen Motivator sein. Für mich war es das. Es ist jedoch auch völlig in Ordnung, wenn du merkst, dass es das für dich nicht ist. Gehe genau in dich und fühle in dich hinein, was dich eventuell noch abhält.
Falls du diese Hürde nicht selbst überwinden kannst, dann frage gern mich. Manchmal sieht man selbst nicht so klar.

Viel Erfolg beim Überwinden deiner Hürden…
Anne

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